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Hülsenvolumen: Was sind die Kriterien?

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Re: Hülsenvolumen: Was sind die Kriterien?

Beitrag von Focus » Do 10. Jun 2021, 10:20

Tobisch hat geschrieben:
Do 10. Jun 2021, 09:50
Reaper hat geschrieben:
Mi 9. Jun 2021, 20:33
Tobisch hat geschrieben:
Mi 9. Jun 2021, 16:39
Hornady und Lapua bei 6,5CM zu vergleichen, ist nicht möglich.
Die Lapua-Hülsen verwenden im Gegensatz zu den Hornadys sr-Zündhütchen.
Inwieweit das die Präzision fördert, ist nicht abschließend geklärt.
...
Das ist falsch.

Lapua Hülsen gibt es in 6.5CM SR und LR.
Wo gibt es die mit den LR-Zündhütchen ? Starline hat die Auswahl. Im Produktkatalog von Lapua finde ich sie nicht.
Bei den großen Händlern auch nicht .....

WTO
Grundsätzlich gibt es sie, z.b. https://www.wiederladen-alzey.de/de/hue ... endloecher

Verfügbarkeit ist eine andere Frage.

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Reaper
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Re: Hülsenvolumen: Was sind die Kriterien?

Beitrag von Reaper » Do 10. Jun 2021, 10:20

https://www.lapua.com/cases/6-5-creedmoor/

Wobei es eher egal ist, es sei denn Du willst noch die letzten m/s rauskitzeln.

Die SR sollen ja für einen langsameren und dadurch gleichmäßigeren Abbrand (= gleichmäßigere V0) sorgen.

Ich hab die LR mit den SR verglichen.
Die LR waren im Schnitt ca. 15m/s schneller.

Die V0 war marginal konstanter mit den SR, ca. 1m/s.

In der Präzision auf 100 und 300m konnte ich keinen Unterschied feststellen, weiter raus hab ich´s nicht getestet.
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edi
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Re: Hülsenvolumen: Was sind die Kriterien?

Beitrag von edi » Do 10. Jun 2021, 11:15

Lapua-Hülsen für meine 338-er sind dzt noch gegü anderer Marken 1. Wahl. Nur beim letzten Kauf von Lapua-Hülsen für die 6.5 Creed waren bzgl HHWS und Rundlauf nahezu ein Viertel weit von Qualität entfernt und das zu einem Stückpreis von 1,50 Euro. Wenns beim nächsten Kauf wieder solche Mängel gibt, verabschiede ich mich von Lapua. Mit Norma hab ich etwa bei meiner 6.5x55 recht gute Erfahrungen gemacht.
Betreffend Laden kalibriere ich mit meiner Redding Competition HK-Matrize mit titannitrid beschichteten Kalibrierring, geht schnell und ist sauber, da ich mich nicht mit Hülsenfett umherschlagen muß.

Reshala
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Re: Hülsenvolumen: Was sind die Kriterien?

Beitrag von Reshala » Do 10. Jun 2021, 12:10

Ursprünglich ging es ums Hülsenvolumen. Es wurde dann recht schnell eine Diskussion über Hülsenqualität daraus, und jetzt dürfte sich herauskristallisieren, dass inzwischen auch die Favoriten bei den Marken schwächeln und lückenhaft Qualität liefern.

Ich will nochmal an den Anfang der Diskussion zurück:

Ich gehe also davon aus, dass die Hülsen einer Charge mit gleicher Biographie, d.h. alle gleich oft mal beschossen, aus einer Waffe, das selbe Innenvolumen haben. Auslitern scheint bisher der einzige Weg zu sein, das Innenvolumen zu bestimmen, aber selbst das ist - nachvollziehbar - ungenau. Offenbar kommts aber nicht so darauf an, außer man will unter Beihilfe von Quickload optimieren oder kriegt ein Problem mit der Pulvermenge.

Demnach einfach aufs Auslitern verzichten, eine Ladeleiter auf Basis der angebenen Ladungen im Wiederladebuch erstellen und das Beschussamt Druck und Vo messen lassen?

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kemira
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Re: Hülsenvolumen: Was sind die Kriterien?

Beitrag von kemira » Do 10. Jun 2021, 12:52

Das kann man so oder so sehen... ich bringe an dieser Stelle gerne die mir selbst widerfahrene Episode von 6 Patronen 6.5x55, die ich in gutem Glauben mit weder gewogenen noch ausgeliterten Hülsen zugegeben relativ nahe am zu erwartenden Druckmaximum geladen habe. Die Messung des Beschussamts ergab zwischen höchstem und niedrigstem Druck eine Abweichung von rund 500 Bar.
Dieselbe Ladung, zur Kontrolle eingereicht mit Hülsen, deren Masse sich um max. 1 Grain unterschieden hat, brachte eine kaum nennenswerte Druckabweichung.
Das hat mich in dieser Hinsicht sensibilisert, so dass ich ab dann dazu übergegangen bin, vorsichtshalber alle Gewehrhülsen auf die Waage zu stellen und grobe Ausreißer auch mal zur Kontrolle auszulitern. Die Ergebnisse dieser Wiegerei haben mich davon überzeugt, dass auch innerhalb einer Charge / einer Losnummer keineswegs alle Hülsen ein vergleichbares Innenvolumen aufweisen, auch nicht bei Premiumherstellern.
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Re: Hülsenvolumen: Was sind die Kriterien?

Beitrag von Reaper » Do 10. Jun 2021, 12:59

storma hat geschrieben:
Do 10. Jun 2021, 08:39
Also ich kalibriere immer Voll ohne Innenaufweiter.
Dann kommt ein K&M Innenaufweiter zum Einsatz - Halsspannung ist Interessant.
...
Die einzigen Matrizen von LEE die ich verwende sind die Collet neck sizer dies.

Ich bumpe damit aber nicht die Schulter, sondern drehe sie weiter raus und benutze nur den zylindrischen Innenaufweiter.

Der ist mit 2/1000" unter Geschosskaliber perfekt für saugenden Sitz und durch den Zylinder werden die Hälse absolut konstant, anders wie wenn man da eine Kugel durchzieht.

https://www.brownells-deutschland.de/CO ... -100018911

Wieder nur ein Tip, den Niemand umsetzen muss.
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Reshala
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Re: Hülsenvolumen: Was sind die Kriterien?

Beitrag von Reshala » Do 10. Jun 2021, 13:35

kemira hat geschrieben:
Do 10. Jun 2021, 12:52
Die Ergebnisse dieser Wiegerei haben mich davon überzeugt, dass auch innerhalb einer Charge / einer Losnummer keineswegs alle Hülsen ein vergleichbares Innenvolumen aufweisen, auch nicht bei Premiumherstellern.
Das Problem ist, dass andere zu anderen Ergebnissen kommen:

https://www.youtube.com/watch?v=UAW77stUdhM

Das ist ja okay, aber was bleibt am Ende? These:

Tatsächlich nur das Auslitern der ganzen Charge, um Gewissheit zu kriegen, und die Erkenntnis, dass Auslitern genau genug ist, um maßgebliche Abweichungen zu erkennen.

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Re: Hülsenvolumen: Was sind die Kriterien?

Beitrag von edi » Do 10. Jun 2021, 16:33

Warum so kompliziert beim Auslitern - ich litere zB 10 Hülsen einer Charge von 100 aus, damit habe ich einen guten Mittelwert. Da habe ich in der Regel eine Abweichung von max 0.5 grain bei 6.5 Creed Hülsen. Dies sind mit gleicher Pulverladung rein rechnerisch 3-4m/s mit 147 ELD-M Geschossen bei Vo 800m/s. Jeder hat seine eigene Art die Hülsen zu bearbeiten und das Wiederladen durchzuführen, aber wichtig ist das Ergebnis mit dem Spaß am Wiederladen und Schießen.

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Lada
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Re: Hülsenvolumen: Was sind die Kriterien?

Beitrag von Lada » Do 10. Jun 2021, 18:14

Reaper hat geschrieben:
Mi 9. Jun 2021, 20:37
Lada hat geschrieben:
Mi 9. Jun 2021, 20:05
Als ich das erste Video von dem gesehen habe, als er die fertigen Patronen ohne Ogiven Messgerät gemessen hat, habe ich mir keine weiteren Videos mehr von so einem Spezialisten angesehen.
Da ist auch was dran.
:D

Trotzdem ist sein Buch für den Anfänger nicht schlecht, da er einen guten Rundumschlag drin hat und alle relevanten Themen abhandelt.
Das er ohne Ogiven-Lehre misst war mir nicht klar, ist aber lustig.
Leiden kann ich ihn trotzdem nicht.
8-)
Das Video ist auch nicht mehr im Netz.

Besser als die ganzen Videos schauen ist aber man hat einen erfahrenen Kammeraden (bei dem auch die Ergebnisse auf der Scheibe stimmen) an dem man sich dranhängen kann.

Manche lernen halt nur durch Video schauen.
Ins Netz kann jeder was stelle, obs richtig ist oder nicht.

Reshala
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Re: Hülsenvolumen: Was sind die Kriterien?

Beitrag von Reshala » Do 10. Jun 2021, 23:15

edi hat geschrieben:
Do 10. Jun 2021, 16:33
Warum so kompliziert beim Auslitern - ich litere zB 10 Hülsen einer Charge von 100 aus, damit habe ich einen guten Mittelwert. Da habe ich in der Regel eine Abweichung von max 0.5 grain bei 6.5 Creed Hülsen. Dies sind mit gleicher Pulverladung rein rechnerisch 3-4m/s mit 147 ELD-M Geschossen bei Vo 800m/s. Jeder hat seine eigene Art die Hülsen zu bearbeiten und das Wiederladen durchzuführen, aber wichtig ist das Ergebnis mit dem Spaß am Wiederladen und Schießen.
Ich könnte mir vorstellen, dass sich bei 10 Hülsen eine größere Unregelmäßigkeit abbilden würde, wenn die Hülsenqualität schlecht wäre, d.h. wenn die Volumina signifikant schwanken. Dieser Fall wäre geklärt.

Es läuft letztlich darauf hinaus, dass man im Grunde nur Edelhülsen kaufen kann, und dass sich bewahrheiten muss, dass die konsistent gearbeitet sind.

Mir dämmert langsam, dass die ganzen Amis und auch viele Hiesige aus Budgetgründen die verschossenen Hülsen aus der Fabriksmunition wiederladen und nicht so sehr auf Präzision gehen, während die ganzen Präzisionsschützen die blaue Box und die gelbe Box erwerben.

Okay, ich werd das so machen, dass ich mit Lapua Hülsen anfange, die sollten ja konsistent im Volumen sein. Die Unmengen an Hornady Hülsen werd ich reinigen und für die Zombie-Apokalypse einlagern ;)

Hat jemand Erfahrung mit den Hornady Geschossen, oder sind die auch so schlecht wie die Hülsen bzw. die Fabriksmunition?

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Re: Hülsenvolumen: Was sind die Kriterien?

Beitrag von edi » Fr 11. Jun 2021, 00:02

Es ist wurscht ob Hülsen aus FabriksMuni oder aus der Box. Ich habe eine Menge 338er Lapua Hülsen aus FabriksMuni, wo eine Patrone 7,- Euro kostet und eine Menge aus der blauen Box - die Trefferergebnisse auf 1200m sind die gleichen. Der einzige Kostenfaktor dabei ist, dass ich beim Wiederladen die Patronen ums halbe Geld mit mehr Präzision herstellen kann. Reshala Theorie hast von uns genug gehört, beginne nun mit dem Laden, nimm deine Hornady und Lapua, nur mit der Praxis kannst Fortschritte machen und Unterschiede erkennen.

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Re: Hülsenvolumen: Was sind die Kriterien?

Beitrag von Reshala » Fr 11. Jun 2021, 09:18

edi hat geschrieben:
Fr 11. Jun 2021, 00:02
Es ist wurscht ob Hülsen aus FabriksMuni oder aus der Box. Ich habe eine Menge 338er Lapua Hülsen aus FabriksMuni, wo eine Patrone 7,- Euro kostet und eine Menge aus der blauen Box - die Trefferergebnisse auf 1200m sind die gleichen. Der einzige Kostenfaktor dabei ist, dass ich beim Wiederladen die Patronen ums halbe Geld mit mehr Präzision herstellen kann. Reshala Theorie hast von uns genug gehört, beginne nun mit dem Laden, nimm deine Hornady und Lapua, nur mit der Praxis kannst Fortschritte machen und Unterschiede erkennen.
Naja, die Theorie hielt sich in Grenzen, aber ich bedanke mich für die Erklärungen. Es haben die meisten aus ihrer Praxis geschrieben, und das ist viel wert. Es macht halt jeder andere Erfahrungen, also muss man eigene machen.

Ich werd jedenfalls mein Wiederladeprocedere und die Ergebnisse hier publizieren, sobald der erste Durchgang erfolgt ist. Limitierend ist das Eintreffen meines Induktionsofens fürs Hülsenhalsglühen - grauwolf hat angekündigt, dass die nächsten Exemplare im Juni eintreffen sollten. Und heute hol ich mir einen Tumbler ;)

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Re: Hülsenvolumen: Was sind die Kriterien?

Beitrag von storma » Fr 11. Jun 2021, 09:51

Meine Versuche mit Hülsenhalsglühen hab ich eigestellt hat nichts gebracht, statt dem Tumbler würde ich mir an deiner Stelle einen Ultraschallreiniger holen.
Das Reh springt hoch, Das Reh spring weit, es macht ja nix, es hat ja Zeit.

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Re: Hülsenvolumen: Was sind die Kriterien?

Beitrag von Reshala » Fr 11. Jun 2021, 09:58

storma hat geschrieben:
Fr 11. Jun 2021, 09:51
Meine Versuche mit Hülsenhalsglühen hab ich eigestellt hat nichts gebracht, [...]
Ich seh das eher werkstoffwissenschaftlich, nicht aus Sicht besserer Streukreise. Klar ist, dass das Hülsenmaterial im Halsbereich derart gestresst wird, dass es eine Regenerierung benötigt. Ich frage dabei nicht, wann das erforderlich wird, ich sehe das aus rein werkstoffwissenschaftlicher Sicht von Anfang an als erforderlich, es verlängert jedenfalls die Lebensdauer der Hülse und sichert Konsistenz. Halsgeglühte Hülsen sind in vergleichbarem Zustand,nict geglühte sind es nicht.
storma hat geschrieben:
Fr 11. Jun 2021, 09:51
[...] statt dem Tumbler würde ich mir an deiner Stelle einen Ultraschallreiniger holen.
Den hab ich bereits. Das Ultraschallbad ist super als erster Schritt, weil es eine erste große Ladung Dreck rausholt. Aber chemisch und mit US kriegt man eine andere Menge Dreck nicht raus, auch nicht mit der Bürste. Und da kommt der Tumbler zum Einsatz - die beschallten und getrockneten Hülsen werd ich im Tumbler sozusagen innen samt abschmirgeln, anschließend gehts nochmal mit destilliertem Wasser ins US-Bad, um das Granulat wegzukriegen, vor allem aus dem Zündloch, weil ich vorm Reinigen entzündere.

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Re: Hülsenvolumen: Was sind die Kriterien?

Beitrag von storma » Fr 11. Jun 2021, 10:21

Nachdem US schmeiß ich die Hülsen in den Geschirrspüler, der bekommt den Rest raus und glänzen tun sie auch schön.
Hab nicht bemerkt das nach dem Glühen die Hülsen länger halten und wenn du nicht nach jedem schießen glühst, wird die Gitterstruktur des Werkstoffes auch jedes mal anders sein, kauf um das Geld lieber Hülsen und Geschosse zum testen.
Das Geschoss muß auch zum Lauf Passen.
Hab extra einen 8 er Drall genommen um schwere Geschosse zu nehmen und leider fliegen die leichteren besser die laut Theorie einen
12 er Drall bräuchten.
Selbst die teuren Berger in der leichten Klasse waren nicht besonders Präzise in meinem Lauf.
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